Tiefenbohrung mit Erdwärmesonden

DIE TIEFENBOHUNG (ERDSONDE) WIRD BEI NICHT AUSREICHENDER GRUNDFLÄCHE ANGELEGT. Dabei werden ca. 50 bis 150 m tiefe Vertikalbohrungen durchgeführt, in die man die Entzugsrohre einbringt. Üblicherweise werden 4 PE-Rohre parallel eingebracht (Doppel-U-Rohr-Sonde). Die Firma Rainalter bietet auch hier alles aus einer Hand an. Durch die Partnerfirma Teramex können die Bohrungen direkt gemacht werden ohne dass zusätzliche Firmen benötigt werden.

GENEHMIGUNG: erforderlich - von der Firma Rainalter wird alles aus einer Hand erledigt

EINSATZ: ca. zu 55% werden Erdwärmesondenheizungen eingesetzt. In Tirol ist diese Art der Erdwärmepumpen-Nutzung fast überall möglich.

BEISPIELE BOHRTIEFEN FÜR DIE ERDWÄRMESONDEN: Hotel Crystal in Obergurgl 8.000 m Tiefenbohrung mit insgesamt 67 Sonden, Refugio in Galtür 800 m Erdsonden mit insgesamt 7 Sonden.

VORTEILE DER ERDWÄRME-TIEFENBOHRUNG

  • keine Beeinträchtigung für Grundstücksnutzung
  • sehr geringer Platzbedarf
  • Bohrungen können auch durchgeführt werden, wenn kein LKW Platz hat, da das Bohrgerät per Kran auf die Baustelle befördert wird
  • gänzjährig hohe Leistungszahlen der Wärmepumpen durch die Nutzung von konstanten Erdwärme-Temperaturen
  • kostengünstige Erstellung
  • Rainalter als exklusiver Partner
  • alles aus einer Hand
  • fast unbegrenzte Lebensdauer, Beschädigungen nur von außen möglich
  • Zusatzvorteil: Kühlung im Sommer!
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